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Abbau der Orgel in der Peterskirche.
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Abbau der Orgel in der Peterskirche.
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Detail der Verbindungen - nur ein
Beispiel, auf diese Weise wurde das gesamte Gehäuse "geflickt".
Man sieht die abgebrochene Verbindungen und die Reparatur mittels Nageln.
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Detail der tischlerischen
Restaurierung - auf diese Weise wurden alle schadhafte und fehlende
Stellen repariert. Außerdem mussten fast alle Profile und Gesimsen
zerlegt und wieder neu geleimt werden.
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Detail der Verzierungen - zeigt den
ursprünglichen Zustand. Fehlende Teile wurden nachgeschnitten.
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Detail der Verzierungen - zeigt den
Zustand vor der Restaurierung.
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Detail der Verzierungen - zeigt den
Zustand nach der Ergänzung. Jetzt folgt die Fassung.
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Das Orgelgehäuse in der Werkstatt -
Die Restaurierung erfolgt in mehreren Phasen. Die erste Phase umfasst die
tischlerische Behandlung, danach kommt die Vorbereitung der Oberfläche -
Anschleifen, Entfetten etc., grobe und lockere Lackschichten werden
entfernt.
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Im Anschluss an die tischlerische
Behandlung werden zwei Grundierungen aufgebracht, danach wird in einem
sehr aufwendigen Vorgang mit einer Mischung aus Bier, Spiritus und
Pigmenten entfettet.
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Gehäuse nach der Grundierung - Jetzt
werden die Jahresringe aufgemalt, nach Austrocknen der ersten Lasierung
erfolgt die zweite Lasierung, die "Spiegel" werden bemalt, und
nach dem Austrocknen noch einmal lasiert.
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In den Lisenen entlang des Prospektes
wird eine Imitation von Ahorn-Wurzelholz aufgemalt. Der Rahmen wird
entsprechend dem historischen Befund rot ausgeführt. Durch den ganzen
Prospekt wird eine rote Linie geführt - horizontal im Kranzgesimsen, und
vertikal in den Lisenen. Ähnlich ist auch der Prospekt der Seuffert-Orgel
in Maria Limbach konzipiert.
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Voluten - 1. Phase der Arbeiten: zeigt
der Zustand nach tischlerischer Ergänzung und Reinigung.
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Voluten - 2. Phase der Arbeiten: zeigt
der Zustand nach der erster Lasierung und Lackierung.
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Voluten - 3. Phase der Arbeiten: das
fertige Ergebnis. |
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Voluten - 3. Phase der Arbeiten: das
fertige Ergebnis. |
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Windlade - Der Eichenrahmen ist der
Grundstock für die im Entstehen begriffene Windlade.
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Herstellung der Klaviatur - die Tasten
werden einzeln gefertigt, und sorgfältig, zehntelmillimetergenau
verteilt.
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Zuerst muss das Obergehäuse aufgebaut
werden, um alle Teile richtig einzupassen. Dies geschieht wegen der
immensen Höhe zuerst.
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Danach wird alles wieder zerlegt, das
Untergehäuse aufgebaut und das Obergehäuse komplett wieder aufgesetzt.
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Detailansicht der Decke.
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Blick auf die rekonstruierte Rückwand
mit Türen.
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Blick auf die rekonstruierte Rückwand
mit Türen (Detail).
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Detailansicht der erneuerten
Verbindungen.
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Nach dem originalem Vorbild wurden die
Teile rekonstruiert
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Detail der Arbeiten.
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