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Die in Rheinau stationierten 100 Mann Linientruppen - sowohl Infanterie als auch Kavallerie und Artillerie - sollen über ihren Dienst aufgebracht gewesen sein (GLA 74-6281, 184v).
Vor allem aber waren die Nationalgardisten darüber erbost, dass sie Tag und Nacht wegen eines möglichen Überfalles von bischöflicher Seite her bewaffnet sein mussten. Die elsässischen Orte wurden allnächtlich durch starke Patrouillen gesichert, worunter die gewerblichen Tätigkeiten der Elsässer und der Ackerbau stark litten, da die Männer aus den Ortschaften ihren Dienst bei der Nationalgarde zu verrichten hatten.
Dr. Jörg Sieger - Kardinal im Schatten der Französischen Revolution