der Pfarrei St. Peter, D-76646 Bruchsal
Letzte Aktualisierung: 27. Januar 2012
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Alle Narren und Närrinnen der Gemeinden und Gäste sind eingeladen zu folgenden Veranstaltungen:
Do 09.02., 14.03 Uhr: Seniorenfasching im Bernhardus-Saal, St. Anton.
Sa 18.02., 19.61 Uhr: Pfarrfasching im Pfarrsaal, St. Anton.
An den Fastnachtswochenenden dürfen die Kinder selbstverständlich verkleidet kommen.
Do 04.03., 18 Uhr: Ökumenischer Jugendgottesdienst "connected" in der Aula der Albert-Schweitzer-Realschule.
"Steht auf für Gerechtigkeit"- so lautet das Thema für den Weltgebetstag der Frauen am 1. Freitag im März dieses Jahres. Vorbereitet wurde die Gebetsordnung von Frauen aus dem südostasiatischen Land Malaysia. Die Malaysierinnen zeigen uns in ihrem Gottesdienst, warum wir gerade als Christinnen und Christen verpflichtet sind, gegen Ungerechtigkeit in unserer Gesellschaft einzutreten und für Gerechtigkeit aufzustehen.
Lassen wir uns anstecken von dem Aufruf "Steht auf für Gerechtigkeit"- beim Weltgebetstags-Gottesdienst am 02. März um 19 Uhr in der Stadtkirche und gleichzeitig um 19 Uhr in der Antoniuskirche, Bruchsal.
Wilhelm Schäffer: "Neu aufbrechen zu Gott" Geistlicher Übungsweg zur Fastenzeit. Sie sind herzlich eingeladen an 5 Donnerstagen in der Fastenzeit diesen geistlichen Übungsweg mit uns zu gehen.
Wir beginnen am 01. März um 19 Uhr in der Hedwigskapelle der Antoniuskirche.
Das Heft zum Übungsweg kostet 4,00 € und kann sowohl im Pfarrbüro für den Privatgebrauch als auch bei unseren Treffen in der Antoniuskirche erworben werden. Wir freuen uns, diesen Weg mit Ihnen zu gehen.
E. Gerken, H. Volk, C. Wenglein, M. Ayrle
Am Samstag, 03. März findet zwischen 11 Uhr und 13 Uhr der Kinder- und Spielzeugmarkt im Pfarrzentrum St. Paul statt. Die zu verkaufenden Artikel können am Freitag, 02. März von 16 Uhr bis 18 Uhr abgegeben werden. Die Abholung der nicht verkauften Gegenstände erfolgt am Samstag, 03. März von 17 Uhr bis 17.30 Uhr. Weitere Infos im Internet unter: www.joerg-sieger.de/pfarrei/kleidermarkt.
Di 28.02., Jugendausschusssitzung beginnend mit der Messe um 19 Uhr in St. Paul.
Di 20.03., 20 Uhr: ACG-Sitzung im Pfarrheim St. Peter, es geht um die Planung des großen Treffens am 13. Oktober 2012.
Redaktionsschluss für die Gottesdienstordnung April/Mai ist der 16. März 2012.
Vom 08.03. -12.03.: Cursillo: "Herr, zu wem sollen wir gehen, du allein hast Worte des ewigen Lebens" (Joh. 6.68). Ort: St. Paulusheim Do. 08.03./Fr. 09.03. ab 18 Uhr, Sa.10.03./So. 11.03. ab 9 Uhr, ganztags. Info und Anmeldung bei Pater Gottfried Scheer SAC, Tel. 385620, e-Mail: gottfried.scheer@gmx.de.
Am Freitag, 16. März und Samstag, 17. März 2012 wollen wir für die Kinderkirche Egli-Erzählfiguren herstellen. Die Kursgebühren und Kosten für Figuren, die dann unserer Kinderkirche zur Verfügung stehen, werden vom Bildungswerk St. Peter übernommen. Während des Kurses kann außerdem eine Figur auch für den eigenen Bedarf gefertigt werden. Kurszeiten: Fr 14 - 21 Uhr, Sa 9 - 17 Uhr. Weitere Angaben entnehmen Sie bitte den ausliegenden Flyern. Gefragt sind alle Kinderkirchenteams, Erzieherinnen und Interessierte. Schön wäre es, wenn sich außerdem eine Anzahl Frauen bereitfänden, diese Figuren für die "Enkelgeneration" unserer Gemeinden zu fertigen. Anmeldung im Pfarramt St. Peter oder bei Gisela Enderlin Tel. 88915, e-Mail: e.enderlin@gmx.de. Anmeldeschluss: 10. März 2012.
Di 14.02., 17 Uhr - 19 Uhr, Clubraum St. Paul:. "Am Anfang war die Nacht Musik", Roman von Alissa Walser und "Adam und ich" von Henri Nouwen.
Di 20.03., 17 Uhr - 19 Uhr, Clubraum St. Paul:. "Adam und ich" H. Nouwen und Auswahl: "Die italienischen Schuhe" von Henning Mankell, "An einem Tag wie diesem" von Peter Stamm oder "Michael Kohlhaas" von Heinrich Kleist.
Öffnungszeiten:
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Sonntag |
10.00 - 12.00 Uhr |
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Montag, Dienstag und Mittwoch |
16.00 - 19.00 Uhr |
Zahlreiche Besucher nutzten am 2. Weihnachtstag und an Dreikönig die Gelegenheit der Peterskirche und der Weihnachtskrippe einen Besuch abzustatten. Musikalische Darbietungen erfreuten die Besucher. Birgit und Sabine Busch mit Cello und Querflöte, Valeria Müller-Hirth und Melanie sowie Mario Kröger mit Gesang und Orgel. Am Dreikönigstag spielten das Blockflöten-Ensemble OCTAVIA mit Gesang von Manuela Erbrecht unter Leitung von Gertraude Strobelt. Anschließend spielte noch die Veeh-Harfengruppe unter Leitung von Frau Schmitteckert. Elisabeth Rieger berichtete über das Projekt der Schülerspeisung in der Partnergemeinde San Pablo in Peru. Sie bedankte sich für die Spenden für dieses Projekt. Insgesamt haben die Besucher 234,75 € gespendet. Dafür können viele Schüler, von denen manche einen Schulweg von bis zu 3 Std. zurücklegen, mit einem Mittagessen versorgt werden.
Hubert Münkel.
Der Erlös der Caritassammlung erbrachte 1916 €, davon verbleibt die Hälfte in der Pfarrei.
Danke für 5.222,11 €.
In der diesjährigen Aktion kommt das Geld besonders der von Pfarrer Wolfgang Schaft aufgebauten Adolfo-Kolping-Schule in Ecuador zu Gute. Es konnten 4.790,50 € für St. Paul, 4989,63 € für St. Peter und 1.877,75 € für St. Anton gesammelt werden; insgesamt 11.677,88 €. Allen Beteiligten und Helfern ein herzliches Vergelt's Gott!
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Statistik 2011 |
St. Peter |
St. Paul |
St. Anton |
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Taufen - 58 (48) |
21 |
23 St. Paul |
14 |
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Ehen - 13 (27) |
11 |
2 |
0 |
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Todesfälle - 87 (93) |
24 |
36 |
27 |
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Kirchenbesucher |
145 |
232 |
223 |
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Austritte - 17 (13) |
8 |
5 |
4 |
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Wiedereintritte - 1 (3) |
0 |
1 |
0 |
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Erstkommunionkinder - 37 (51) |
7 |
12 |
18 |
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Gemeindemitglieder Stand Nov. - 6319 (6487) |
1469 |
2706 |
2144 |
Menschenwürdig leben. Kindern Zukunft geben! So 25.03., 10.15 Uhr Gottesdienst in St. Peter, musikalisch gestaltet von der Gruppe Talita kum. Anschließend 12 Uhr Fastenessen im Pfarrheim St. Peter.
Donnerstags, 20 Uhr: Probe im Pfarrheim St. Peter.
Montags 19 Uhr Treffen zur Gymnastik im Pfarrheim St. Peter.
Jeden Donnerstag von 18.45 Uhr bis 19.45 Uhr im Bernhardussaal.
Wie sagen Sie eigentlich vor der Kommunion? "Herr ich bin nicht würdig ... aber sprich nur EIN Wort..." oder "... aber sprich nur ein WORT..." - Letzteres ist richtig! Es geht nicht um die Zahl der Worte. Der Herr soll ein WORT sprechen, ein Machtwort, das Wort, das uns rettet und befreit.
Immer wieder gibt es Irritationen, wann man im Gottesdienst steht oder sitzt oder kniet. Dabei ist das ganz einfach und durch das Messbuch klar geregelt. Entscheidend ist: Die Grundhaltung des Christen vor Gott ist das Stehen. Dies drückt die Würde des Christen aus: Wir dürfen vor Gott stehen. Auch im Gottesdienst schlägt sich das nieder. So sieht das Messbuch in der Regel vor, dass wir stehend an der Liturgie teilnehmen. Ausnahmen stellen die Lesung, die Predigt oder auch die Zeit während der Gabenbereitung dar. Während dieser Teile der Messe sitzt man. Knien ist lediglich zu den Wandlungsworten vorgesehen. Zum Agnus Dei und dem anschließenden "Herr, ich bin nicht würdig" - wie auch zum einfachen Schlusssegen - sieht das Messbuch vor, dass wir stehen. Wenn man über gesunde Füße verfügt, sollte man an drei Stellen im Gottesdienst nicht hinsitzen: zum Evangelium, während der Wandlung und zum Vater unser. Wem das Knien zur Wandlung schwer fällt, sollte während dieser Zeit ganz einfach stehen. Wer aber Schwierigkeiten mit den Beinen hat, der möge sich bitte während der ganzen Messe einfach hinsetzen. Gott will nicht, dass wir Schmerzen haben. Liturgie ist für den Menschen da und soll gut tun!
Manchen Gemeindemitgliedern fällt das Gehen schwer und der Weg zum Kommunionempfang ist deshalb äußerst beschwerlich. Setzen Sie sich doch gegebenenfalls ganz einfach in die erste Reihe, dann bringen wir Ihnen die Kommunion gerne zum Platz.
Und auch wenn Sie gut zu Fuß sind: Wir feiern Gottesdienst als Gemeinschaft und dazu gehört, dass Gemeinschaft erlebbar wird. Wenn sich alle mit größtmöglichem Abstand voneinander setzen, ist dies kaum möglich. Es sollte bei uns eigentlich schon zum guten Ton gehören, zunächst die Bänke im vorderen Drittel zu Füllen.
Es gibt mehrere Formen für das Schuldbekenntnis zu Beginn der Messfeier. Eine sehr schöne ist das Wechselgebet (Form B), das wir immer wieder verwenden. Auf den Ruf "Erbarme dich, Herr, unser Gott, erbarme dich" antwortet die Gemeinde dabei "Denn wir haben vor dir gesündigt."
Einige verwenden immer noch die antiquierte Formulierung: "Denn wir haben gesündigt vor dir." Das führt immer wieder zu einem unschönen Durcheinander. Dabei sollte man sich nicht damit herausreden, dass man das jetzt halt so gewohnt sei und das schon fast automatisch so sage. Im Gottesdienst sollte nichts einfach automatisch und gedankenlos dahergesagt werden. Auch die Akklamationen und Antworten möchten bewusst gesprochen werden. Vor allem im Blick auf die Erstkommunionkinder, die jetzt wieder regelmäßig in der Messe mit dabei sind, sollten wir alle die seit 1976 im Messbuch stehende und demnach auch vorgesehene Antwort "Denn wir haben vor dir gesündigt." verwenden.