Es macht wenig Sinn, die gesamte Geschichte des Persischen
Reiches - respektive des Iran - anzuzeigen, das vor über 2500 Jahren von Kyros
II., dem Großen, begründet wurde; im engeren Sinne gesehen allerdings seit
Entstehen des Reiches Elam auf eine reiche 7000jährige Geschichte
zurückblicken kann.
Allein wichtig zu erwähnen sei, dass das iranische Volk im Verlauf seiner
langen Geschichte immer unter dem Joch und der Willkürherrschaft seiner
Feudalherren stand - oder unter dem fremder Machthaber. Außergewöhnlicher
Weise entwickelte es dabei im Gegensatz zu anderen Völkern, denen gleiches oder
ähnliches Schicksal widerfuhr, die für es spezifische Eigenheit, weder seine
kennzeichnende Kultur noch seine Sprache zu verlieren. Die Stofflichkeit des
jeweils importierten Fremden durch seine Besatzungsmächte assimilierte es und
verband es mit eigenen Werten und Traditionen zur bilateralen Bereicherung und
konnte sich so einer Überfremdung erwehren.
Diese Begabung der iranischen Bevölkerung ist historisch von großer Beachtung
und diente dem Volk immer als letzter Trumpf des Erhalts seiner geistigen und
kulturellen Freiheit wider seine Despoten. Diese letzte Karte sollte es im
politischen Machtspiel der späteren Moderne verlieren.
Persien war über Jahrhunderte vom restlichen islamischen Kulturraum getrennt. Ursachen dafür waren besonders seine eigene Färbung des oktroyierten islamischen Glaubens, der durch eine gnostisch-hellenistische Theologie und seinen mystischen Sufismus geprägt wurde, als auch die Formung der typischen persischen Bau- und Dichtkunst, die später von den arabischen Invasoren kopiert und weitergereicht wurde. Zu Beginn des Mittelalters und durch seine Ära hinweg waren es persische Dichter und Philosophen, die nicht nur in ihren eigene Grenzen, sondern vielmehr über sie hinaus auf die gesamte neue arabische Welt wirkten und sie mit eigenen Wertvorstellungen und Traditionen zu befruchten wussten.
Auch den Wechsel von wirtschaftlichen Blütezeiten und Niedergängen mussten Volk und Land über sich ergehen lassen. Die furchterregende Invasion und Okkupation der Mongolen von 1220-1502 und schließlich die Entdeckung des Seeweges nach Indien, der die Bedeutung der Seidenstraße verlieren ließ, bedeuteten für Persien den ökonomische Knock-out. Bereits im 17. Jahrhundert teilten sich Armenier, Inder, Engländer, Holländer und Franzosen das Monopol für den Seidenexport.
Es sollte nicht lange dauern, bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Kolonialmächte und die späteren Industriestaaten um Einflussnahme im Iran kämpften und ihn in Folge wirtschaftlich und politisch in den Ruin trieben.
1722 erlosch die Dynastie der Safawiden, die das Persische
Reich politisch, kulturell und ökonomisch zur Blüte gebracht hatte. Den hohen
Status quo zu erhalten trieb die letzten ihrer Könige zur Erschöpfung und
machtwilligen, afghanischen Rebellen gelang ihr Sturz. Persien litt unter den
Autoritätskämpfen der einzelnen Stammesfürsten um die Nachfolge, während
dessen es jedoch dem turkmenischen Nomaden Nadir Schah gelang, 1736 die Macht
und das gesamte Land an sich zu ziehen und es in immerwährenden Feldzügen bis
zum Euphrat und Indien auszudehnen. Auf seine grausame Regentschaft folgte seine
Ermordung und der Kurde Karim Khan Zand wurde sein Nachfolger. Beiden allerdings
stellte sich stets der Stamm der Qadjaren, der seine Ahnentafel auf
Dschingis-Khan zurückführte, immer stärker entgegen. Ein jahrzehnte
andauernder Kampf entfachte unter den Stämmen der turkmenischen Afscharen ( Afšaren
), der kurdischen Dynastie der Zands und dem Geschlecht der türkischen Qadjaren
(Qagaren). In Folge der Kriegszüge und Wirren verarmte das ganze Land und der
Ostteil Irans löste sich ab, um als unabhängiges Königreich Afganistan neu zu
erstehen. Nach wiederholt entfachten Wirren um die Thronfolge nach Karim Khan
Zands Tod, gelang es zuletzt Agha Muhammad Khan Qadjar im Jahre 1797 den
sogenannten Pfauenthron zu besteigen und den bis dahin unbekannten und kleinen
Ort Teheran, dem Stammsitz der Qadjaren, zur Hauptstadt zu ernennen. ( Anm. d.
A.: Der erste und originale Pfauenthron, den König Nadir Schah aus dem
Geschlecht genannter Afscharen aus seinem Indienfeldzug 1739 mitbrachte, ging
Ende des 18. Jahrhunderts in Iran verloren. Daraufhin wurde in Isfahan der
"Thron der Sonne" hergestellt und später ebenfalls
"Pfauenthron" genannt.)
Diese Dynastie sollte von, bis in die heutige Zeit wirkend, historischer
Wichtigkeit sein, weil sie die schwachen, korrupten und ihrem Land und Volk
gleichgültig gegenüberstehenden Könige hervorbrachte, die den sozialen,
politischen und wirtschaftlichen Untergang Irans einleiteten und ermöglichten.
a. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts überschritt Russland iranisches Herrschaftsgebiet und verwickelte das Land, das militärisch unterlegen war, in andauernde kriegerische Auseinandersetzungen und erhielt vom persischen Königshaus durch die Friedensverträge von Gulistan (1813) und Turkomantschai (1828) ohne weiteren Widerstand seine Provinzen Transkaukasien, Georgien und Armenien, sowie seine Rechte auf das Kaspische Meer. In der sogenannten Kapitulation musste ratifiziert werden, dass Persien eben dort keine Flotte mehr zu führen hat.
"Der Kommentar des persischen Hofes zu diesem Vertrag: Wir sind ja keine Enten, daß wir das Wasser des Kaspischen Meeres nötig hätten!" (Bahman Nirumand, S.15)
Nachdem Frankreich im ersten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts
diplomatisch die Geltung auf Iran genommen werden konnte, erschien um Mitte des
Jahrhunderts England auf dem Plan, weil es rivalisierend den ökonomischen,
politischen und militärischen Einfluss Russlands nicht länger hinnehmen
wollte, um seine Sicherheitspolitik, nachdem es den Persischen Golf als vordere
Region Indiens einbezog, stabilisierend zu erweitern.
Als prägnantes Beispiel militärischer Intervention ist die Belagerung
Herats anzuzeigen:
Iran versuchte den westlichen Teils Afghanistans zurück zu gewinnen, wofür es
vom Zarenreich militärische Unterstützung fand, die es auch nicht ablehnte.
Daraufhin stellte sich England auf die Seite der sich verteidigenden Afghanen
und entfachte in Südiran einen Krieg, der im, von England erzwungenen, Frieden
von Paris (1857) endete und die Unabhängigkeit Afghanistans beschloss.
Mit dem errungenen Friedenvertrag hatte England sein politisches Interesse,
Afghanistan als Pufferzone zwischen seiner größten Kronkolonie Indien und dem
expandierenden Zarenreich bestehen zu lassen, gesichert.
Auch konkurrierten England und Russland um die Billigung von Staatsanleihen und
Krediten und die ihrem Land desinteressiert gegenüberstehenden Qadjaren
ermöglichten den Großmächten Konzessionen jeglicher Art und sicherten ihnen
alle persischen Zollrechte.
b. Die dekadenten Monarchen - besonders Nasir ad-Din Schah (1846-1896) und Muzaffar ad-Din Schah (1896-1906) - untergruben jeden aufkeimenden, sozialen und wirtschaftlichen Reformversuch, der von Intellektuellen aus dem Volk angesetzt wurde. Vielmehr unterhielten sie mit den in die eigene Tasche gewirtschafteten Geldern der Stück um Stück verschacherten persischen Souveränität ihren persönlich Luxus, ihre Harems und ihre ausgedehnten und teuren Reisen - auch nach Europa.
Eckart Ehlers schreibt:
"Eines der Ziele der Gewährung von Konzessionen und des Verkaufs von Monopolen an ausländische Mächte, Gesellschaften und Privatpersonen war es, die Einnahmen des Staates bzw. des Hofes zu steigern. Diese im Grunde sehr alte, vor der Mitte des 19. Jh. jedoch fast ausschließlich mit nationalen Notabeln und Kapitalisten betriebene Praxis erfuhr unter Naser-ed-Din Shah (1846-1896) und seinen Nachfolgern insofern eine dramatische Veränderung, als erstmals in großem Stile und über lange Zeiträume hinweg Konzessionen an Ausländer vergeben wurden und sich somit die Abhängigkeit Persiens vergrößerte." (Ehlers, S.179)
So ermöglichte das Königshaus einem englischen Major den Kauf eines Tabakmonopols für die Dauer von fünfzig Jahren, der mit einem konsequenten Rauchstreik des Volkes erwidert wurde. Auch ein Einverständnis an den englischen Baron von Reuter, für die Dauer von siebzig Jahren im gesamten Land Eisenbahnen und Bewässerungsanlagen zu bauen und im Zuge dessen an allen noch nicht erschlossenen Stellen (Anm. d. A.: Diese machten zu diesem Zeitraum noch das fast gesamte Land aus.) nach Öl und Bodenschätzen zu graben, wurde gegeben.
Ehlers weiter:
"Die genannte desolate politische, wirtschaftliche und soziale Situation des spätqadjarischen Persiens, in deren Gefolge die anfänglich vielleicht als 'penetration pacifique' zu bezeichnenden Aktivität ausländischer Großmächte allmählich zu einem 'strangling of Persia' bzw. zu einem halbkolonialen Status des Landes führten, hatten vielfältige Konsequenzen für die Wirtschaft des Landes. Neben dem durch den Import industrieller Fertigwaren systematisch behinderten Aufbau einer eigenen Industrie wie auch einer entsprechenden Gesellschaft erwiesen sich eine systematische Anleihenpolitik der imperialistischen Großmächte sowie eine über den Verkehrssektor gesteuerte Penetration der persischen Landwirtschaft, des Bergbaus wie auch des in Ansätzen erkennbaren Manufakturwesens (z. B. Teppichknüpferei ?) als Ansatzpunkte für die fast vollkommene Dependenz des persischen Staates von ausländischen Großmächten." (Ehlers, S.178)
Die iranische Allgemeinheit empörte sich energisch und unter ihrem Druck musste der König beide Konzessionen zurückziehen. In Folge dieser politischen und ökonomischen Missstände formierte sich immer stärker die liberale Opposition im Land.
Diese fand auch eine Dynamik durch die Verfassungsbewegung der Türkei (1876-78), die neue, modern-politische Interpretation des Islam durch al-Afghani im Iran (1889-90), oder auch durch den 1905 errungene Sieg Japans über Russland, der als erster Siegeszug einer asiatischen Macht über eine europäische anerkennend wahrgenommen wurde. Auch die sozialistische Revolution in Russland förderte das Verlangen nach einer Umstrukturierung des Status quo im Lande und unter Einfluss des andernorts politischen Wandels stand der Iran seit Ende des 19. Jahrhunderts unter wiederholten Bewegungen des Aufbegehrens der Massen unter Führung der Opposition, die die absolute Monarchie in eine konstitutionelle umgewandelt sehen wollten. Wenige Tage vor seinem Tod unterzeichnete Muzaffar ad-Din Schah unter Druck der Aufstandbewegung 1906 die neue Verfassung, die ihm seine persönliche Macht entriss und ihm nur noch repräsentative Ämter zubilligte. Persien erhielt nun ein Parlament mit einem gewählten Ministerpräsidenten. Allerdings sehr ähnlich der späteren deutschen Weimarer Republik krankte der neue, iranische Parlamentarismus an einer unfähigen, juristischen Verwaltung und dem nicht unierten Vorgehen der verfassungsgebenden Kräfte. Auch mangelte es der Bevölkerung an freiheitlichem, fortschrittlichem und rechtsstaatlichem Ideengut, welches es auf Grund seiner bisherigen Geschichte der Fron nicht entwickelt haben konnte. Kurz darauf beendeten die Großmächte Russland und England 1907 ihre Rivalität um militärische und wirtschaftliche Vormacht in Iran im Vertrag von Petersburg und schufen mit ihm eine Dreiteilung des Landes in eine nördliche russische, eine südliche englische und eine mittlere neutrale Interessenszone.
Doch weder das neu entstandene Parlament, noch der bekundete
Friedenswille der beiden Mächte sollten von Dauer sein:
Des verstorbenen Schahs Nachfolger, Mohammad Ali Schah, der noch als Kronprinz
der neuen Verfassung zugestimmt hatte, verbot 1908 diese, ließ das
Parlamentsgebäude mit Hilfe seiner unter russischem Kommando stehenden Armee
kurzerhand einäschern und provozierte damit Wellen des Aufstandes. Daraufhin
zögerte er nicht, in die Mengen schießen und die Anführer hinrichten zu
lassen. Erst eine zwischenzeitlich in Aserbeidschan entstandene, militante
Opposition vermochte Teheran aus den Händen des Schah zurück zu erobern und
das Parlament erneut einzusetzen, worauf der König ins russische Exil floh.
Aber Persien war und blieb wie willenlos Spielball der Großen, die durch ihr
unerbittliches Eingreifen den ohnehin instabilen Demokratisierungsprozess weiter
schwächten. Sie erneuerten ihre Interessenskonflikte und entfachten wieder
kriegerische Auseinandersetzungen auf iranischem Boden. Englische Truppen
besetzten abermals Südpersien, während Russland 1908/09 die reaktionären
Kräfte zur Wiedereinsetzung der Monarchie unterstützte und der minderjährige
Sohn des Schahs, der letzte Qadjarenkönig, auf den Thron gesetzt wurde. Der
12jährige, der als Autorität nicht akzeptiert wurde, konnte nicht Herr der
instabilen Lage werden, denn zu dieser Zeit rieb sich das Land durch innere
Unruhen auf und russische und englische Interventionen reihten sich nach wie vor
wie Perlen an einer Kette und bestimmten die Politik im Reich:
Russland ließ 1911 das Parlament durch Bombardierung auflösen und versäumte
dabei nicht, Nordpersien in seine Abhängigkeit zu bringen und England entsandte
Hunderte von indischen Soldaten in den Süden Persiens,
"um Handelswege zu sichern, und stellte - analog zu der Kosakenbrigade - mit den 'South Persian Rifles' eine eigene Streitmacht in Persien auf." (Ehlers, S. 180)
1909 und 1912 nahmen russische Truppen Aserbeidschan ein und
1914 kontrollierten sie fast das gesamte südkaspische Tiefland.
Es folgte der erste Weltkrieg und Iran konnte seine Neutralität im Hinblick auf
die englisch-russische Umklammerung nicht behaupten, obwohl Deutschland und die
Türkei vergebens ein Aufbegehren des persischen Volkes und über seine Grenzen
hinaus bis Indien gegen die beiden Großmächte zu provozieren versuchten.
1912 erreichte England einen internen Einfluss durch die Besetzung
ausländischer Beamter in Schlüsselpositionen innerhalb der Verwaltung und 1915
teilte es sich mit Russland im Constantinople Agreement auch noch die
mittlere, als neutral vorgesehene Pufferzone Irans.
Dazu Ehlers:
"Verstärkt wurde die Abhängigkeit Persiens von ausländischen Mächten dadurch, dass weite Teile der persischen Verwaltung mit Ausländern besetzt waren. Die Finanzverwaltung unterstand 16 Amerikanern unter Leitung von W. Morgan Shuster. Zollverwaltung und die Administration der großen Zollämter lagen in Händen von 28 Belgiern. Elf Schweden, sechs Franzosen und je ein Engländer, Italiener, Deutscher, Österreicher und Schweizer befehligten die persische Gendarmerie (nach Annual Report on Persia 1913; ...), während die 1879 gegründete Kosakenbrigade als schlagkräftigste Truppeneinheit russischen Offizieren unterstand und auch von Russland teilweise finanziert wurde. Angesichts dieser fast völligen Penetration der persischen Wirtschaft und Verwaltung waren deshalb auch militärische Übergriffe regulär ausländischer Truppen auf persisches Staatsgebiet durchaus möglich." (Ehlers, S. 180)
Auch 1918 griffen die Russen wieder zu drastischen Maßnahmen
im eigenen Interesse und bombardierten einen Aufstand in Mashad nieder und 1919,
nachdem das Zarenreich zerbrochen war, eiferten die Engländer nun nach dem
nordrussischen Anteil Irans, indem sie mit der dienstwilligen Regierung einen
Handelsvertrag, das Englisch-Iranische Abkommen, abschlossen, der den
gesamten Iran buchstäblich zu einem englischen Protektorat gemacht hätte,
wäre das Parlament - auch in Hinsicht der massiven Proteste aus der
Bevölkerung - nicht kurzfristig zusammengekommen, um dagegen zu votieren.
Trotz - oder gerade wegen der unaufhaltsamen Einmischungen und Übergriffe
seitens der Großmächte erstieg im ganzen Land der Wunsch nach Veränderung und
ungeachtet einer Analphabetisierungsrate von nahezu 90%, fand in der gesamten
Bevölkerung ein Anstieg des politischen Interesses statt - besonders auch bei
jener breiten Schicht, die bis dato bewusst ungebildet gehalten und mit
fantastischen Bildern und Elementen der Religion zur Ablenkung abgefertigt
wurde.
Es mag nur bedingt Spekulation sein, dass Persien sich nach Überwinden seiner
endogenen Hindernisse zur Demokratie, oder wenigstens zu einer Variante dessen
hingewandt hätte, denn der Wunsch des Volkes nach Gleichberechtigung und
wirtschaftlicher sowie politischer Autarkie war gerade in diesen Zeiten der
Okkupation, der Kriege, der Wirren und trotz einer, durch den Ersten Weltkrieg
ausgelösten, vollständigen Verelendung der Bevölkerung stärker denn je.
Doch eine neue Diktatur stellte sich bereits an.
Edjtehadi, Mostafa, "Zerfall der Staatsmacht Persiens unter Nasir ad-Din Schah Qagar (1848-1896)", Islamkundliche Untersuchungen, Band 161, Klaus Schwarz Verlag, Berlin 1992
Ehlers, Eckart, " Iran - Grundzüge Einer Geographischen Landeskunde", Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1980
Gehrke, Ulrich und Mehner, Harald, "Iran - Natur, Bevölkerung, Geschichte, Kultur, Staat, Wirtschaft", Horst Erdmann Verlag, Tübingen - Basel 1976
Irnberger, Harald, "SAVAK oder Der Folterfreund des Westens", rororo aktuell, Hamburg 1977
Nasreddin Schah, " Ein Harem in Bismacks Reich, Das ergötzliche Reisetagebuch des Nasreddin Schah"; Herausgeber: Hans Leicht, Erdmann Verlag, Stuttgart - Wien - Bern 1983
Nirumand, Bahman, "Persien, Modell eines Entwicklungslandes oder Die Diktatur der Freien Welt" mit Nachwort von Hand Magnus Enzensberger, rororo aktuell, Hamburg 1967
Osten, Hans Henning v. d., "Die Welt der Perser", Emil Vollmer Verlag, Essen 1958-66
Rochan Zamir-Dahncke, Monika, "Iran in napoleonischer Zeit, 1797-1814", Geistes- und sozialwissenschaftliche Dissertation, Band 27, Hartmut Lüdke Verlag, Hamburg 1973
Spuler, Bertold, "Die goldene Horde", Otto Harrassowitz Verlag, Leipzig 1943
Spuler, Bertold, "Die Mongolen in Iran", Akademie Verlag, Berlin 1955
(S. Djannesari)
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