Stichworte aus den Kleingruppen
Eine Gruppe
Um folgende Themen ging es:
- Reicht es, das Abschiednehmen von einem Verstorbenen
nur aus theologischer Sicht zu bewerten und zu gestalten?
- ist der Tod ein Teil des Lebens?...
- Welche Erwartungen haben die trauernden Familien an Gläubige im Umfeld
und an den Priester?
- Was ist das Ziel der Krankensalbung?
- ist eine Geborgenheit gebende Umgebung des Sterbenden nicht wichtiger als
eine Krankensalbung?
- Welche Formen der Sterbebegleitung sind angemessen?
Überlegungen:
- zwei Dinge nötig: liturgische Begleitung und
mitmenschliche Begleitung (die fehlt jedoch oft, daher Trauergruppen
Betroffener in Gemeinden?)
- Anonymer Tod: ausrastende Kultur
- bisherige Erfahrung mit Beerdigung durch Frau sind gut - es kommt auf die
Worte und die Gestaltung der Beerdigung an.
- Krankensalbung: von Verwandten aus Hilflosigkeit auch dann angefragt,
wenn Sterbender nicht mehr erkennbar ansprechbar. Hilft also Angehörigen u.
Sterbenden - Sterbendem wird Chaos geordnet, "letzte Ölung" war
verbunden mit Angst, dass Verwandte zu spät den Pfarrer holen
- Vielfältiger sehr unterschiedlicher Sterbeprozess, braucht
unterschiedliche Begleitung
- nötig wäre haltgebende Riten mit bzw. für Sterbebegleiter(n)/Angehörige
zu entwickeln.
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einfach. Unsere Adresse lautet: Kath. Pfarramt St. Peter, Peter-und-Paul-Str.
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Unser Gottesdienst -
Verstehen, deuten und neue Wege beschreiten
Gemeinden der Pfarrei St. Peter, D-76646 Bruchsal
Letzte Änderung: 6. Mai 2003