Zahlen und Zahlensymbolik im AT

1. Die Schwierigkeiten im Umgang mit Zahlen in der Bibel

Wenn wir von Zahlen im Alten Testament sprechen, dann ist es wichtig, sich vor Augen zu halten, dass der Hebräer keine eigenen Zahlzeichen kennt.

Unsre Zahlzeichen fanden bekanntlich erst später, durch die Araber, Verbreitung. Von daher nennt man sie ja auch arabische Zahlzeichen.

Der Hebräer kannte zunächst keine eigenen Zahlzeichen. Man behalf sich dementsprechend damit, wie anderswo auch, dass man den Buchstaben des Alphabetes Zahlenwerte zuwies. So konnte man ganz einfach Buchstaben als Zahlzeichen verwenden.

Wenn wir uns dies am Beispiel des lateinischen Alphabets vor Augen führen, dann würde das "a" die Zahl 1, das "b" die Zahl 2, das "c" die Zahl 3 bedeuten und so weiter.

Wir haben nun aber nicht mehr als 22 Zeichen im hebräischen Alphabet. Das heißt, dass sich mit dieser Methode auch nur 22 Zahlen durch ein Zahlzeichen direkt darstellen lassen. Man hat nun zwar nicht einfach von 1 bis 22 durchgezählt - was ab und an durchaus auch üblich ist -, sondern nach 10 Zeichen mit 20, 30, 40,... und dann mit 100, 200, 300... weitergemacht. Aber selbst mit Doppelbelegungen konnte man dadurch lediglich 27 Zahlen durch jeweils ein einzelnes Zeichen wiedergeben.

Dies macht schon deutlich, dass man mit dieser Art Zahlen zu schreiben, keine große Mathematik betreiben kann.

Von daher wird verständlich, dass sich die Hebräer mit Zahlen nicht leicht getan haben. Wir finden im AT kaum genaue Zahlenangaben, ganz besonders, wenn die Anzahl dessen, von dem berichtet wird, eine bestimmte Größenordnung übersteigt. Und wenn es sich sogar um sehr viele Gegenstände oder Leute handelt, dann behilft man sich häufig mit der banalen Angabe, dass es sich um tausend oder viele tausend gehandelt habe.

Dies kann man sich etwa so vorstellen, wie wenn man auf dem Weg zur Mensa fünf Professoren begegnet und dann anschließend zu einem Freund sagt:

"Heute Morgen habe ich wieder tausend Professoren getroffen!"

Wie in dieser Redewendung, so steht die Zahl Tausend im AT sehr häufig ganz einfach für den Ausdruck, "unermesslich viel". Man muss solche Zahlenangaben daher mit der entsprechenden Vorsicht genießen und als das nehmen, was sie sind, als Umschreibungen von Größen- und Mengenverhältnissen und nicht als exakte Zahlenangaben.

2. Der Symbolgehalt einzelner Zahlen

Aber nicht nur die Zahl Tausend muss so in besonderer Weise gedeutet werden. Zahlen überhaupt sind von ganz eigener Bedeutung im Alten Testament. Es gibt eine regelrechte Zahlensymbolik.

Die geheimnisvoll-religiöse Deutung von Zahlen über ihren wirklichen Rechenwert hinaus, geht auf die früheste Zeit zurück und begegnet bereits in den Naturreligionen.

Sie hat ihren Grund sicher zunächst einmal in der einfachen Betrachtung der Natur.

dies alles gibt Anlass dazu, über die Zahlen, ihren Grund und Sinn nachzudenken.

So wird die Zahl zum gegebenen Maßstab von Raum und Zeit. Sie hat damit aber auch gleichzeitig Anteil an der mystisch-religiösen Bedeutung dieser Dimensionen. Ja, sie wird dann sogar zum eigentlichen Ausdruck der mystisch-religiösen Dimension von Raum und Zeit.

Der babylonische Kulturkreis hat sich daher vorgestellt, dass die Zahlen göttlichen Ursprungs seien . Und hier wurde auch ein regelrechtes System der Deutung von Zahlen entwickelt.

Vom Zweistromland aus wurden dann alle übrigen alten Kulturen und Religionen in Indien, Persien, Griechenland bis hin nach Alt-Israel beeinflusst. Und vermittelt durch das AT und dann das NT dringt die Zahlensymbolik dann auch in den christlichen Kulturkreis ein.

Die Zahlensymbolik, die wir im Alten Testament vorfinden, ist dementsprechend auch nicht nur originär alttestamentlich, sondern muss im größeren Zusammenhang der Antike gesehen werden.

Wir können manche Symbolgehalte nur noch erahnen. Und ganz besonders schwierig ist es, nachzuvollziehen, wie solch eine symbolische Bedeutung zustande gekommen ist und welchen Hintergrund sie hat. Ich möchte daher nur bei ein paar Zahlen versuchen einige Hinweise für die Deutung zu geben.

Da ich mit dem auf 3 Zählen dann an die Grenze des Zählens gelangt bin, könnte die Zahl 3 von daher schon ursprünglich den Sinn von "das Umfassende" bekommen haben.

Eine andere Möglichkeit der Herkunft dieser Bedeutung ließe sich im Blick auf die Dreiheit von Vater, Mutter und Kind als der Urzelle menschlichen Zusammenlebens erklären.

Als das Ganze, das Umfassende wird die Zahl 3 dann auf jeden Fall Zahl der Heiligkeit und Vollkommenheit. Dies äußert sich beispielsweise in den göttlichen Triaden der Antike, so etwa dem Götterdreigestirn Anu, Enlil und Ea in Babylon, die für Himmel, Luft und Erde stehen.

Im christlichen Bereich findet diese göttliche Dreiheit ihren Ausdruck in der Trinitätslehre.

Im Israel der Bibel begegnet die 3 als göttliche Zahl beispielsweise in der berühmten Stelle Jes 6,3:

"Im Todesjahr des Königs Usija sah ich den Herrn Jahwe auf einem hohen und erhabenen Throne sitzen; seine Schleppe füllte das Heiligtum. Seraphe standen vor ihm; jeder hatte sechs Flügel. Mit zweien bedeckte er sein Angesicht, mit zweien bedeckte er seine Füße, und mit zweien schwebte er. Und immerfort rief einer dem anderen zu: "Heilig, heilig, heilig ist Jahwe Zebaot, die ganze Erde ist voll seiner Herrlichkeit."" (Jes 6,1-3)

Ein anderes Beispiel ist der Besuch der drei Männer bei Abraham in Gen 18. Dabei fällt auf, dass dieser Text vielschichtig aufgebaut ist. Eine Schicht spricht davon, dass Jahwe bei Abraham einkehrte. In der anderen wird anstelle Jahwes von eben diesen drei Männern gesprochen.

Und wenn die Genesis davon spricht, dass der Mensch nach Gottes Bild geschaffen wurde (Gen 1,27), dann wird in diesem Vers der Ausdruck "erschaffen", das hebräische Wort ["bara>"] auch gleich dreimal verwendet:

"Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie." (Gen 1,27)

Dieser Gedanke findet im Neuen Testament seinen Niederschlag in den fünf törichten und den fünf klugen Jungfrauen, die zum Hochzeitsmahl eingeladen sind.

Die Zahl der Flügel der Seraphime ist - wie wir oben gesehen haben - auch sechs. Hier spielt sicher das Produkt 2 x 3 eine Rolle, drei Paare von Flügeln. Ganz ähnlich ist der Davidsstern zu deuten. Er ist aus zwei gleichseitigen Dreiecken zusammengesetzt.

Im Alten Testament schlägt sich dies an einer ganzen Reihe von Stellen nieder. 7 mal heißt es in Gen 1 bei der Erschaffung der Welt ["bara>"] = "er schuf", obwohl hier interessanterweise von 8 Werke gesprochen wird. Dies unterstreicht den Symbolgehalt der Aufzählung.

Im gleichen Zusammenhang wird 7 mal "und Gott sah, dass es gut war" gesagt; 7 mal heißt es "und es ward so"; und natürlich ruht Gott am siebten Tag.

Die 7 Tieropfer in Num 28,11 und Ez 45,23 stehen in der langen Reihe der "Siebener-Stellen" im Alten Testament.

Hier hinein gehört auch der siebenarmige Leuchter, oder die sieben fetten und die sieben mageren Kühe im Traum des Pharao aus der Genesis.
Von Bedeutung ist im übrigen auch Sach 3,9a. Hier lässt der Prophet Jahwe zu Josua sprechen:

"So spricht Jahwe Zebaot: Wenn du auf meinen Wegen wandelst und meinen Dienst recht versiehst, dann sollst du mein Haus verwalten und meine Vorhöfe bewachen, ja ich werde dir Zutritt geben zu denen, die hier stehen. Denn siehe, der Stein, den ich Josua vorgelegt habe - auf dem einen Stein ruhen sieben Augen -, siehe, ich werde eine Inschrift eingraben, spricht Jahwe Zebaot". (Sach 3,7. 9a)

Die sieben Augen sind Symbol für Jahwe und hier ganz besonders für seine Allgegenwart und Allwissenheit.

Das Neue Testament und die christliche Tradition stellen sich in die Linie dieser Zahlensymbolik mit

Die Apokalypse kennt eine Menge von Siebener-Gruppen.
Auch im Islam kehrt die Zahl Sieben als heilige Zahl wieder.

Zu diesen Zehnerreihen gehört mit Sicherheit auch die Gebotssammlung des Dekalogs. Die Zehnzahl war vor allem eine Merkhilfe. Man konnte beim Aufsagen der Gebote die Finger zu Hilfe nehmen und die Reihenfolge der Gebote an ihnen abzählen.

Diese alten Zehnerreihen finden dann in späterer Zeit ihren Nachhall in kunstvoll gestalteten Aufzählungen. Vielleicht wirkt der Dekalog auch in den 10 Schöpfungsworten nach.

Die Zahl 10 findet dann auch Verwendung als Zahl der Geschichtsepochen und kommt daher immer wieder in den Geschlechterlisten vor:

Dies mag als Andeutung über den vielfältigen Bedeutungsgehalt einzelner Zahlen an dieser Stelle genügen.

3. Verwendung von Idealzahlen

Um eine etwas andere Art von Symbolgehalt einzelner Zahlen geht es bei den sogenannten Idealzahlen. Idealzahlen sind Zahlen, die oftmals kunstvoll zusammengesetzt sind. Hierbei ist vor allem die Multiplikation von Zahlen ein beliebtes Mittel.

Idealzahlen finden zum Beispiel bei Altersangaben mit Vorliebe Verwendung. So wird das Lebensalter der Väter gerne in Idealzahlen ausgedrückt.

Während der Bedeutungsgehalt bei den ersten Beispielen kaum noch zu entschlüsseln ist (auffallend ist zumindest die Aufeinanderfolge von 5 x 5 - 6 x 6 - 7 x 7), lässt sich bei Jakob die dahinterstehende Überlegung noch gut nachvollziehen: Das Lebensalter des Jakob als Stammvater Israels entspricht dem Produkt aus der göttlichen Zahl 3, und dem Quadrat der Zahl der Vollkommenheit.

Auch in anderen Kulturen war diese Art der Altersangaben üblich. Die Urkönige der Babylonier beispielsweise werden der Überlieferung nach zwischen 12000 und 18000 Jahre alt.

4. Beispiele für "Gematria"

Darüber hinaus gibt es noch ein weiteres wichtiges Beispiel für die kunstvolle Art der Zahlensymbolik.

Ich habe ja bereits darauf hingewiesen, dass man jedem Buchstaben des Alphabetes in Ermangelung von Zahlzeichen einen Zahlenwert zugewiesen hat. Also auf das lateinische Alphabet bezogen, dem "a" die 1, dem "b" die 2 und so weiter.

Die Zahlenwerte des hebräischen Alphabetes sehen nun wie folgt aus:

["Aleph"] =  1
["Beth"] =  2
["Gimel] =  3
["Daleth"] =  4
["He"] =  5
["Waw"] =  6
["Sajin"] =  7
["Cheth"] =  8
["Tet"] =  9
["Jod"] = 10
, ["Kaph"] = 20, 500
["Lamed"] = 30
, ["Mem"] = 40, 600
, ["Nun"] = 50, 700
["Samech"] = 50
["Ajin"] = 70
, ["Pe"] = 80, 800
, ["Zade"] = 90, 900
["Koph"] = 100
["Resch"] = 200
/ ["Sin"/"Schin"] = 300
["Thaw"] = 400 

Damit hat aber auch alles, was mit Buchstaben ausgedrückt wird, gleichzeitig einen Zahlenwert. Jeder Buchstabe entspricht bei dieser Methode der Zuweisung von Zahlenwerten nun ja nicht mehr nur einem Laut, sondern auch gleichzeitig einer Zahl. Daher kann ich natürlich auch mit Worten zu rechnen beginnen.

Dies hat die Zahlensymbolik ungeheuer beflügelt und angeregt. Und hier hat die sogenannte "Gematria" ihren Ursprung.

Der Begriff stammt vom griechischen Wort ["geometría"], was soviel bedeutet wie "Zahlenlehre" oder "Buchstabenrechnung". Vielleicht steckt auch das Wort ["grammateía"] ("Schrift") dahinter.

Die Gematria ist ein Phänomen, das uns in der altorientalischen und jüdischen, genauso wie in der griechischen, christlichen und arabischen Überlieferung begegnet.

Nur wer sich das vor Augen hält, wird im Neuen Testament etwa den Stammbaum Jesu in der von Matthäus überlieferten Form verstehen. Hier handelt es sich keineswegs um eine historische Aufzählung der Vorfahren Jesu. Wir haben es hier vielmehr mit einer auf der Grundlage der Gematria kunstvoll zusammengestellten Aufzählung zu tun, die der Autor im Schlusssatz selbst erklärt:

"Alle Geschlechter also von Abraham bis David sind vierzehn Geschlechter, und von David bis zur Wegführung nach Babylon sind es vierzehn Geschlechter, und von der Wegführung nach Babylon bis zu Christus vierzehn Geschlechter." (Mt 1,17)

Es kommt dem Verfasser demnach kaum auf die genannten Namen an. Entscheidend ist, dass es 3 x 14 Generationen sind, 3 mal die Davidszahl. Damit wird Jesus Christus auch tatsächlich als aus dem Geschlecht Davids stammend erwiesen. Und gleichzeitig, dafür steht die 3, mit Gott in Verbindung gebracht.

"Als Abram hörte, sein Bruder sei gefangen, musterte er seine ausgebildete Mannschaft, dreihundertachtzehn Mann, die alle in seinem Haus geboren waren [wörtlicher: seine hausgeborenen Knechte], und nahm die Verfolgung auf bis nach Dan." (Gen 14,14)

Kann man wirklich davon ausgehen, dass Abraham 318 Knechte hatte? Und sollten es tatsächlich exakt 318 gewesen sein? Würde man, bei den sonstigen Gepflogenheiten der Schrift, hier nicht erwarten, dass es heißt, Abram hätte 300 Mann, oder auch viele hundert Mann ausgesandt?

Des Rätsels Lösung bietet der in dem - wenn auch verderbten - Vers Gen 15,2 genannte Hauptknecht des Abram [">æli<æsær"]. Elieser war Hauptknecht Abrams. Und wenn Abram seine Knechte ausgesandt hat, dann natürlich unter seiner Leitung und Führung. Elieser aber schreibt sich mit den hebräischen Konsonanten:

["Aleph"] =  1
["Lamed"] = 30
["Jod"] = 10
["Ajin"] = 70
["Sajin"] =  7
["Resch"] = 200

Zählt man diese Zahlwerte zusammen, ergibt sich exakt die Zahl 318. Wenn Abram also in Gen 14,14 318 Knechte aussendet, dann heißt das nichts anderes, als dass er seine Knechte unter der Führung des Hauptknechtes Elieser ausgesandt hat. Mit Hilfe der Gematria hat man nun auf die Zahl der Knechte geschlossen, was nun nicht heißt, dass man auch damit sagen wollte, dass es so viele gewesen sind. Das war nicht die Absicht der Gematria. Es ging viel eher um die kunstvolle Angabe der Zahl der Knechte, die man hinter dem Namen Eliesers verborgen sah.

"Alle gemusterten Israeliten beliefen sich, nach ihren Familien, von zwanzig Jahren an aufwärts, alle in Israel soweit sie kriegsdiensttauglich waren, alle Gemusterten also beliefen sich auf 603550" (Num 1,45-46)

Bei dieser eigenartigen Zahlenangabe, 603550, muss man ja fast vermuten, dass hier noch etwas anderes dahintersteckt. Mit etwas Geschick lässt sich dieses auch entdecken. Man muss dazu den Ausdruck ["bene jisra>el"], "Söhne Israels" mit Hilfe der Gematria aufschlüsseln. Das sieht folgendermaßen aus:

["Beth"] =  2
["Nun"] = 50
["Jod"] = 10
["Jod"] = 10
["Sin"] = 300
["Resch"] = 200
["Aleph"] =  1
["Lamed"] = 30

Diese Zahlenwerte ergeben die Quersumme 603. Da es sich bei der genannten Größe um die Fülle aller Söhne Israels handelt, multipliziert man diese Zahl ganz einfach noch einmal mit 1000. Die Anzahl der Söhne Israels beträgt demnach 603000.

Um nun noch einmal auszudrücken, dass es sich nun auch wirklich um alle Söhne Israels handelt, fügt man nun noch den Ausdruck ["kål rosch"], "jeder Kopf", "die ganze Anzahl", "Summe", hinzu. Dieser Ausdruck ergibt folgende Zahlenwerte:

["Kaph"] = 20
["Lamed"] = 30
["Resch"] = 200
["Aleph"] =  1
["Schin"] = 300

Die Summe ergibt nun 551. Addiert man dies zum soeben errechneten Zahlenwert der Söhne Israels kommt man auf 603551, also nur eins mehr als die Zahl , die in Num 1,46 und 2,32 angegeben wird. Diese Zahl könnte demnach einfach "Summe aller Söhne Israels" besagen.

Anmerkungen

1) Vgl.: Alfons Deissler, Einleitung in das Alte Testament - Zusammenschrift entsprechend einer autorisierten Vorlesungsmitschrift des WS 1969/70 bzw. einer nicht autorisierten Mitschrift anhand von Bandaufnahmen des WS 1976/77 mit teilweisen Ergänzungen für das WS 1979/80 (Albert-Ludwig-Universität Freiburg i. Br.) 26-27

2) Vgl.: Josef Hasenfuß, Art.: "Zahlensymbolik", in: LThK (1965) X/1303-1305.

3) Vgl.: Karl Hermann Schelke, Art.: Gematria, in: LThK (1960) IV/642.

4) Aus: Reiner-Friedemann Edel, Repetitorium der hebräischen Grammatik (Marburg 4. Auflage 1977) 6.

5) Vgl.: Georg Fohrer, Einleitung in das Alte Testament (Heidelberg 12. Auflage 1979) 203.

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Letzte Änderung: 14. März 2011