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Fünfzig Jahre Zweites Vatikanisches Konzil feiern wir in
diesen Monaten. Das war eine Zeit, in der man förmlich spürte, wie der Geist
unsere Kirche regelrecht durcheinanderwirbelte. Und was ist daraus geworden?
Nach 50 Jahren macht sich der Eindruck einer regelrechten Erstarrung breit. Wir wollen uns nicht verändern und es gibt sogar ...
Stimmen, die gar nicht vorwärts wollen, sondern zurück. Das ist dickköpfig,
das ist der Versuch, den Heiligen Geist zu zähmen. So bekommt man törichte und
lahme Herzen." [Quelle: Radio Vatikan, 16.4.2013] |
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